heise+ | Gezielt trainieren: Suunto Race 2 im Test

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Suunto ergänzt bei seiner Sportuhr Race 2 ein Sprachfeedback und Trainingspläne. Wie gut ist die Fitness-Smartwatch?

Suunto Race 2

Suunto Race 2: Alternative zur Apple Watch?

(Bild: Suunto)

29.10.2025, 08:00 Uhr

Lesezeit: 6 Min.

  1. Gezielt trainieren: Suunto Race 2 im Test
  2. Trainingsnutzen im Fokus
  3. Gesundheits- und Schlaf-Tracking, Fazit

Der finnische Hersteller von performanceorientierten Sportuhren verspricht für seine Race 2 eine bessere Laufzeit und Sensorik. Neu ist auch ein Sprachfeedback, das Nutzern während des Trainings beispielsweise die Geschwindigkeit und zurückgelegte Distanz mitteilt.

(Bild: Inge Schwabe)

Das Gehäuse gibt es wahlweise in Edelstahl oder Titan, wobei die Titanversion 100 Euro teurer ist. Mit einem Durchmesser von 49 mm eignet sich die Uhr eher für größere Handgelenke. Das 1,5 Zoll große LTPO-AMOLED-Display mit 466 × 466 Pixeln ist durch Saphirglas geschützt. Die Helligkeit lässt sich manuell in drei Stufen einstellen, und zwar abhängig vom Modus. So ließ sich das kontraststarke Display im Test während der Trainings auch bei heller Sonne problemlos ablesen und reduzierte die Helligkeit nach Trainingsende wieder auf die ressourcenschonendere mittlere Stufe.

Auf dem Touchdisplay wischt man von oben die verschiedenen Sportarten für ein Training herunter. Von unten her zieht man die Widgets für die zahlreichen Funktionen der Uhr einschließlich Trainingsanalysen und Wettervorhersage auf. Neu ist hier ein Erholungs-Widget, das die Trainingsintensität und die Erholung des Körpers zueinander ins Verhältnis setzt.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Gezielt trainieren: Suunto Race 2 im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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