Das Verspechen, ein Gaming-Notebook später mit einer besseren GPU aufzurüsten, haben schon mehrere Hersteller gebrochen. Framework hält seines.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
12.11.2025, 17:00 Uhr
Lesezeit: 11 Min.
- Framework Laptop 16: Aufrüstbares Gaming-Notebook im Test
- Modulbauweise
- Zum Selberbauen
- Fazit und Testtabelle
Der kleine Hardwarehersteller Framework erobert seit ein paar Jahren mit modularen Notebooks eine kleine Nische: Man kann Geräte nach eigenem Gusto zusammenstellen und leicht selbst reparieren. Alle Komponenten liefert Framework auch als Ersatzteile. Mehr noch: Die Mainboards sind generationsübergreifend kompatibel, sodass man auch selbst aufrüsten kann.
Letzteres ist ein vielgehegter Wunsch von Gamern, die nach dem letzten Quäntchen 3D-Performance dürsten. Notebooks konnten ihn bislang nicht erfüllen – obwohl es manche Hersteller in der Vergangenheit versprachen. Selbst im nachhaltigen Framework-Kosmos sah es bislang mau aus: Es gab mit dem Laptop 16 zwar ein großes und leistungsstarkes Modell, aber das in nur genau einer Generation. CPU (Ryzen 7040) und GPU (Radeon RX 7700S) wurden seit dem Startjahr 2023 unverändert angeboten.
Das ändert sich dieser Tage: Mit der 2025er-Iteration des Laptop 16 löst Framework sein Versprechen auf ein aufrüstbares, leistungsstarkes Gaming-Notebook ein. Der Prozessor entstammt nun standesgemäß der aktuellen AMD-Baureihe Ryzen AI 300 (Strix Point). Beim Grafikchip ändert sich noch mehr: Auf AMDs Radeon RX 7700S folgt der Wechsel hin zu Nvidias GeForce RTX 5070. Und man kann diese Notebook-GPU als Einzelteil kaufen und das 2023er-Modell damit aufrüsten.
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