heise+ | Flash im KI-Zeitalter: Mehr Lagen, mehr Bandbreite, knapper Markt

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Die KI-Nachfrage verändert den Flash-Speichermarkt: NAND packt Daten noch dichter, Enterprise-SSDs werden wichtiger und neue Speicherklassen entstehen.

Ein M.2 SSD auf einem gelben Blitz vor einem blauen Hintergrund mit schematischen Darstellungen von Speicherchips.

(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

01.09.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 9 Min.

  1. Flash im KI-Zeitalter: Mehr Lagen, mehr Bandbreite, knapper Markt
    • Extreme Preisanstiege
  2. Mehr NAND-Lagen, neue Speichertechnik
  3. SSDs mit PCIe 6.0 & neue NVMe-Version

Der KI-Boom verändert den NAND-Flash-Speichermarkt nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich. Besonders gefragt sind Enterprise-SSDs für Rechenzentren, die Daten für KI-Anwendungen speichern. Laut dem Marktforschungsunternehmen Counterpoint Research entfielen im zweiten Quartal 2026 bereits 48 Prozent aller ausgelieferten NAND-Bits auf Enterprise-SSDs. Bis zum Jahresende könnte dieser Anteil die Hälfte überschreiten. Das verschiebt noch mehr Produktionskapazitäten aus dem Endkundengeschäft in Richtung großer Cloud- und KI-Betreiber.

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