heise+ | Digitale Souveränität auf dem Smartphone: Custom-ROMs im Überblick

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Das Smartphone ist integraler Bestandteil unseres Alltags – und damit auch Big Tech. Wir zeigen, wie Sie Google & Co. aussperren.

(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

26.02.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 12 Min.

  1. Digitale Souveränität auf dem Smartphone: Custom-ROMs im Überblick
    • Custom-ROM: Ein Quell der Glückseligkeit
  2. Ritterschlag oder Todesstoß?
  3. Schwierige Zeiten
  4. CalyxOS: Vielversprechend

Ob E-Mail, Cloudspeicher oder Office-Programm: Europäische Alternativen zu US-Angeboten sind gefragt. Nur beim Smartphone, unserem geschwätzigsten Begleiter im Alltag, scheint es keinen Ersatz für Big Tech zu geben, sondern Googles Android und Apples iOS teilen den Markt der Betriebssysteme unter sich auf. Was mit den Daten passiert, die Smartphones an die Gerätehersteller, die App-Entwickler, die Werbenetzwerke und Google ausposaunen, bleibt im Dunkeln.

Und so schwingen sich Totgeglaubte zum Hoffnungsträger auf: Custom-ROMs. Sie machen Android-Smartphones mundtot und versprühen längst nicht mehr den Charme unfertiger Bastlerprojekte. Projekte wie /e/OS oder GrapheneOS bauen Googles Komfortfunktionen entweder auf eigenen Servern in Europa nach oder sperren die mitteilungsbedürftigen Play-Services in sichere Sandboxes.

Wie Sie auch ohne Custom-ROM die Abhängigkeit von Google reduzieren, etwa durch alternative App-Stores, datensparsame Konfigurationen, den Einsatz von Open-Source-Software oder alternative Cloud-Dienste, lesen Sie in einem gesonderten Artikel. In diesem Artikel beleuchten wir, warum Custom-ROMs mehr denn je zum Werkzeug für mehr digitale Souveränität taugen, aber ihrerseits schwierige Zeiten durchmachen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Digitale Souveränität auf dem Smartphone: Custom-ROMs im Überblick". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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