Dauerhafte Pulsmessung, S11-Chip und die Messung der persönlichen „Tagesform“: Wir haben geprüft, was das Watch-Update bringt – und ob es am Akku zehrt.
Apples neue Watch-Modelle Series 12 und Ultra 4: Optisch (fast) wie bisher, doch das Innenleben wurde optimiert.
(Bild: Melissa Ramson / heise medien)
25.09.2026, 08:00 Uhr
Lesezeit: 11 Min.
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Apple Watch Series 12 und Ultra 4 im Test: Sensor-Spurt rund um die Uhr
- Herzsensoren messen kontinuierlich
- HFV-Dauermessung und ein besserer Schrittzähler
- Neue Tagesform
- Musik- und Geräuscherkennung
- Länger laufen, schneller laden
- Alu, Titan, Keramik – und ein Fazit
Äußerlich hat sich an Apples Uhren nichts getan – die Veränderungen liegen dort, wo sie Körperwerte erfassen. Statt den Herzschlag in gemächlichen Intervallen zu protokollieren, messen Series 12 und Ultra 4 rund um die Uhr. Das soll den Kalorienverbrauch im Alltag besser schätzen, die Herzgesundheit genauer prüfen und Sportlern neue Einschätzungen liefern. Häufigeres messen kostet normalerweise aber auch mehr Strom. Wir haben Series 12 und Ultra 4 mehrere Tage getragen, Läufe, Nachtschlaf und Ladezyklen protokolliert sowie Helligkeit und Akkuverbrauch gemessen. Ob Apples Rechnung aufgeht, zeigt der Test.
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