heise+ | AGO-Filmprozessor im Test: Analoge Filme zu Hause entwickeln

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Filme selbst entwickeln, aber ohne ewiges Tankschütteln: Der AGO-Filmprozessor verspricht mehr Komfort – wir zeigen, für wen er sich wirklich lohnt.

 Markus Hofstätter

Mit dem AGO-Filmprozessor können Sie analoge Filme in Farbe und Schwarz-Weiß entwickeln.

(Bild: Markus Hofstätter)

30.09.2026, 08:00 Uhr

Lesezeit: 6 Min.

  1. AGO-Filmprozessor im Test: Analoge Filme zu Hause entwickeln
    • Die Software überzeugt im Alltag
  2. So läuft die Filmentwicklung ab
  3. Lohnt sich der AGO-Filmprozessor?
Artikel in c't Fotografie 5/2026 lesen

Wegen meiner Ungeduld und der immer teurer werdenden Entwicklungskosten für Filme habe ich mich auf die Suche nach einer Entwicklungsmaschine gemacht. Natürlich hätte ich meine Paterson-Tanks auch von Hand schwenken können. Mit einer Rotationsentwicklungsmaschine spart man jedoch Chemie und eine Temperaturregelung ermöglicht es zusätzlich, Farbfilme zu entwickeln. Am wichtigsten war mir allerdings, dass das Gerät möglichst wenig Platz benötigt. Meine Dunkelkammer ist durch die Nassplattenfotografie ohnehin schon gut gefüllt.

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