Google schraubt seit einiger Zeit am Zugang und den Limits für die Gemini-Apps. Ab sofort greifen neue Regelungen für Nutzer ab 18 Jahren. Wer jünger ist, bleibt von den Änderungen erst einmal verschont. Wichtig ist vorab der Hinweis, dass die mobilen Apps auf dem aktuellsten Stand sein sollten, damit alles reibungslos läuft.
Google verabschiedet sich von starren Abfragezahlen und führt stattdessen rechenbasierte Limits ein. Diese setzen sich alle fünf Stunden zurück, bis das wöchentliche Maximum erreicht ist. Wie schnell das geht, hängt von der Komplexität der Eingaben, den genutzten Funktionen und der Länge der Chats ab.
Anspruchsvolle Aufgaben wie die Generierung von Medien, also Bildern, Videos oder Musik, sowie die Nutzung von Deep Research oder den Pro-Modellen verbrauchen mehr Rechenleistung. Auch Funktionen wie Deep Think sorgen dafür, dass das Limit schneller erreicht wird. Wer ein kostenpflichtiges Abonnement besitzt, bekommt logischerweise mehr Spielraum eingeräumt.
Die Staffelung sieht dabei wie folgt aus: Nutzer ohne festen Plan erhalten Standard-Limits. Wer AI Plus gebucht hat, bekommt das doppelte Kontingent. Bei AI Pro vervierfacht sich das Limit im Vergleich zum Standard. Richtig viel Luft gibt es bei AI Ultra, dort ist das Limit zwanzigmal so hoch wie bei der Pro-Variante. Die Tarife lassen sich jederzeit in den Einstellungen der Gemini-Apps anpassen, upgraden oder kündigen.
Letztlich schaut Google jetzt genauer hin, wie viel Rechenpower eine Anfrage frisst, anstatt nur die reine Anzahl der Nachrichten zu zählen. Wer viel mit Medien und komplexem Denken arbeitet, wird das am ehesten spüren. Ihr wollt eine Übersicht über euren Verbrauch? Bitte schön.
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2 weeks ago
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