
Here’s a German blog post in Carsten Knobloch’s style:
Nach einer kurzen Zwangspause bei der Einführung der KI-gestützten „Ask Photos“-Funktion meldet sich Google mit Verbesserungen zurück. Die anfänglichen Probleme mit der Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Funktion scheinen behoben zu sein, wie das Unternehmen heute in einem Blogpost mitteilte. Wichtig zu wissen: Bei uns wird die neue Funktion erst einmal nicht aktiv sein.
Die Integration erfolgt bei Nutzern deutlich geschickter: Statt ausschließlich auf die KI-Analyse zu setzen, kombiniert Google die bewährte klassische Suche mit den neuen KI-Fähigkeiten. Bei einfachen Suchanfragen wie „Strand“ oder „Hunde“ liefert die App sofort erste Ergebnisse aus der klassischen Suche. Parallel dazu arbeitet die KI im Hintergrund und ergänzt die Ergebnisse um komplexere Zusammenhänge.
Ein praktisches Beispiel: Bei der Suche nach einem „schwarzen Hund“ erscheinen zunächst direkt die ersten Treffer. Die KI analysiert währenddessen weiter und liefert anschließend zusätzliche relevante Fotos, samt Beschreibung und Zeitangaben, wann der Vierbeiner erstmals in der Bibliothek auftauchte.
Produktmanager Jamie Aspinall hatte Anfang Juni auf X noch eingeräumt, dass „Ask Photos“ hinsichtlich Latenz, Qualität und Benutzerfreundlichkeit nicht den Erwartungen entspräche. Nach der Überarbeitung startet Google nun den erneuten Rollout in den USA.
Wer die Funktion nutzen möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen: Ein Mindestalter von 18 Jahren, Englisch als Kontosprache und aktivierte Gesichtergruppen für die Erkennung von Menschen und Haustieren. Die klassische Suche bleibt übrigens weiterhin als Alternative verfügbar.
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6 months ago
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