
Google schraubt im Web an Google Fotos und nimmt sich die RAW-Verarbeitung vor. Beim Klick auf „Bearbeiten“ bei einem RAW-Foto landet man nicht mehr automatisch im Editor, sondern bekommt eine Auswahl. Entweder landet das Bild direkt im Google-Fotos-Editor, dann wird das RAW in eine JPEG-Datei umgewandelt und ganz normal bearbeitet. Oder der originale RAW-Download wird angestoßen, um das Foto lokal mit anderer Software zu bearbeiten.
Praktisch für alle, die sowieso mit einem RAW-Workflow arbeiten: Im Web stehen aktuell Adobe Lightroom, Adobe Photoshop und Photopea als Drittanbieter-Editoren zur Verfügung, die RAW-Dateien direkt verarbeiten können. Wer lieber dauerhaft im Google-Editor arbeitet, kann Google Fotos als Standard für RAW-Bearbeitungen festlegen. Dann erscheint der Auswahldialog nicht mehr und der Klick auf „Bearbeiten“ führt direkt in den gewohnten Editor. Und hey, denkt dran: Das ist gerade im Rollout, es kann also dauern, bis es bei jedem ankommt.
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1 month ago
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