Wer ein E-Auto kauft, kann bekanntermaßen auch 2026 von staatlicher Förderung profitieren. Klingt erst einmal gut, aber dafür muss man auch zunächst das notwendige Geld auf der hohen Kante haben, um zu einem Neuwagen greifen zu können. Deswegen gibt es auch immer wieder Kritik an solchen Fördermaßnahmen und dass sie vor allem Besserverdienern noch mehr Vorteile verschaffen. Offenbar hat man das auch im Umweltministerium mitbekommen. Dort prüft man inzwischen nämlich auch eine staatliche Förderung für den Kauf gebrauchter E-Autos.
In Stein gemeißelt ist da noch nichts, aber das Bundesumweltministerium erwägt immerhin, auch den Gebrauchtwagenkauf zu fördern. Man räumt jedoch ein, dass der Prozess noch Zeit brauchen werde (via Tagesschau). Darum könne man derzeit generell weder etwas zur möglichen Höhe der Kaufprämien noch dem Zeitpunkt der Einführung sagen Sollte man sich durchringen, wäre es in Deutschland das erste Mal, dass auch Käufer von E-Gebrauchtwagen staatliche Zuschüsse mitnehmen können.
Eine Hürde: Man müsste da eben sicherstellen, dass die Verkäufer die staatlichen Zuschüsse auch tatsächlich an die Käufer weitergeben. Auch würde man die Einkommensgrenzen wohl neu justieren müssen. Generell wird es da dann sicherlich auch viele Ausnahmen geben, etwa bei Privatverkäufen. So schimmert schon durch, dass es vor allem um „junge Gebrauchte“ bzw. sogenannte Jahreswagen aus Firmenbesitz gehen soll, die dann auch von Autohändlern weiterverkauft werden.
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1 month ago
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