
Samsung baut die Galaxy AI weiter aus und setzt künftig auf ein offeneres System mit mehreren Agenten. Die Idee dahinter ist simpel, denn Nutzer sollen die Wahl haben, welchen Helfer sie für welche Aufgabe nutzen wollen. Interne Daten zeigen wohl, dass Anwender oft zwischen verschiedenen KI-Diensten wechseln, weshalb man diesen Schritt nun geht. Statt isolierter Apps verankert Samsung die KI tiefer im Betriebssystem, damit sie den Kontext versteht und im Hintergrund arbeiten kann.
Prominenter Neuzugang ist hierbei Perplexity. Auf kommenden Flaggschiff-Geräten lässt sich dieser Dienst direkt als Agent nutzen. Der Aufruf erfolgt über das Kommando „Hey Plex“ (sicher eine komische Sache für Nutzer des Medienservers / -players Plex) oder einen langen Druck auf die Seitentaste. Die Integration beschränkt sich nicht auf eine reine Suche, sondern greift tief in Apps wie Samsung Notes, Uhr, Galerie, Erinnerungen und den Kalender ein. Damit sollen Nutzer Aufgaben über mehrere Schritte hinweg erledigen können, ohne manuell Apps öffnen und schließen zu müssen. Samsung fungiert dabei laut eigener Aussage als Orchestrierer, der die verschiedenen KI-Formen zusammenführt. Weitere Details zur Verfügbarkeit auf spezifischen Modellen will das Unternehmen bald nachreichen.
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1 week ago
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