Fortnite: Epic Games erhöht die Preise für V-Bucks

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Epic Games ist nach eigenen Angaben quasi knapp bei Kasse. Nun ja, zumindest erhöht man die Preise der In-Game-Währung V-Bucks des Dauerbrenners „Fortnite“ mit der Begründung, dass man die steigenden Betriebskosten decken müsse. Die erhöhten Preise gelten dabei ab dem 19. März 2026. Wer das Free-to-Play-Spiel zockt und in V-Bucks investieren will, sollte seinen Bedarf also eventuell noch vorher decken.

Per se bleiben die Preisstufen konstant, man betreibt aber sozusagen Shrinkflation. Für den gleichen Kaufbetrag erhaltet ihr also weniger V-Bucks. Gab es z. B. bisher für 8,99 Euro 1.000 V-Bucks, so sind es ab dem 19. März 2026 bald nur noch 800.

V-Bucks-Paketstufen

Paket

Alt

Neu

Mit Epic-Belohnungen

Paket für 8,99 €

1.000 V-Bucks

800 V-Bucks

+1,79 € zurück

Paket für 22,99 €

2.800 V-Bucks

2.400 V-Bucks

+4,59 € zurück

Paket für 36,99 €

5.000 V-Bucks

4.500 V-Bucks

+7,39 € zurück

Paket für 89,99 €

13.500 V-Bucks

12.500 V-Bucks

+17,99 € zurück

Genauer Betrag pro Paket

~0,50 € für 50 V-Bucks

0,99 € für 50 V-Bucks

Allerdings steigen nicht alle Preise. Der Battle Pass, welcher bisher 1.000 V-Bucks gekostet hat, fällt auf 800 V-Bucks. Dafür sinkt aber auch die Belohnung für den Abschluss gleichermaßen von 1.000 auf 800 V-Bucks. Immerhin bleibt es somit aber bei dem Muster, dass ihr euch über das Abschließen eines Battle Passes direkt wieder den nächsten leisten könnt. Der Music Pass kostet im Übrigen künftig 1.200 statt 1.400 V-Bucks und der Lego Pass 1.200 statt 1.400 V-Bucks, da sinken also die Kosten ebenfalls.

Was aber wegfällt, sind die zusätzlichen 500 V-Bucks, die ihr im Battle Pass zusätzlich über Bonus-Belohnungen verdienen konntet. Mitglieder von Fortnite Crew erhalten zudem monatlich nur noch 800 statt wie bisher 1.000 V-Bucks. Epic Games weist dabei darauf hin, dass ihr aber natürlich bei verbleibenden Gutscheinen bei der Einlösung die Anzahl V-Bucks erhaltet, die zum damaligen Preis ausgewiesen ist.

Epic Games nimmt dabei mit „Fortnite“ Milliarden ein und scheint daran nicht unbedingt etwas rütteln zu wollen. Gleichzeitig ist der Epic Games Store an sich aber wohl noch nicht der große Wurf. Man nimmt da nämlich deutlich geringere Provisionen als Valve bei Steam und zahlt zudem Geld für die wöchentlichen Gratis-Spiele, die der Neukundenakquise dienen.

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