
Mozilla schiebt Neuerungen für den mobilen Firefox-Browser raus (wie auch für den Desktop). Wer ein iPhone nutzt, kann sich über eine integrierte Übersetzungsfunktion freuen, die komplett lokal auf dem Gerät arbeitet. Zum Start stehen Deutsch, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch bereit, weitere Sprachen sollen folgen. Das System erkennt fremdsprachige Seiten automatisch und bietet die Übersetzung in die eingestellte Systemsprache an. Um Akku und Speicher zu schonen, haben die Entwickler Algorithmen implementiert, die nur den tatsächlich gelesenen Bereich übersetzen.
Für Android-Nutzer zieht eine Funktion nach, die unter iOS bereits verfügbar war. Das App-Icon lässt sich nun anpassen. In den Einstellungen unter dem Punkt Anpassen findet man die Möglichkeit, das Symbol auf dem Homescreen zu ändern. Zur Auswahl stehen verschiedene Stile, darunter auch das von der Community entworfene Design Momo. Dabei handelt es sich um einen Fuchs, der die Erde umarmt.
Abschließend erweitert Mozilla die Suchoptionen im mobilen Browser. Perplexity steht ab sofort als alternative Suchmaschine zur Verfügung. Der Dienst setzt auf künstliche Intelligenz, um Fragen im Konversationsstil zu beantworten und liefert Quellenangaben direkt mit. Die Integration ist optional und muss vom Anwender aktiv ausgewählt werden. Perplexity sichert dabei zu, keine persönlichen Daten zu verkaufen oder weiterzugeben.
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1 month ago
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