
Ab dem 14. Oktober rollt Mozilla offiziell eine neue Funktion aus, die das Surfen im Web verbessern soll. Firefox-Profile ermöglichen es, verschiedene Lebensbereiche wie Arbeit, Privates oder Hobbyprojekte sauber voneinander zu trennen. Jedes Profil verfügt über eigene Lesezeichen, Anmeldedaten, Chronik, Erweiterungen und Designs.
Sicherlich kennt ihr das schon von anderen Browsern, Mozilla macht viel Bohei um das Ganze, die Profile-Funktion sei Teil der Mozilla-Mission, Nutzern die Kontrolle über ihr Online-Leben zurückzugeben. Firefox verzichte bewusst auf die Erfassung von Alter, Geschlecht, genauem Standort oder Profilnamen.
Farben und Designs machen die Profile auf einen Blick unterscheidbar. Wer möchte, kann sogar eigene Profilbilder hochladen. So kann das Arbeits-Profil schlicht und professionell daherkommen, während das private Profil die eigene Persönlichkeit widerspiegelt. Ich sage mal (aber nur für mich): Für den Alltag sind die Container meist die praktischere Wahl. Sie ermöglichen schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Konten, ohne gleich das komplette Profil zu wechseln. Wer dagegen eine wasserdichte Trennung braucht, greift besser zu den Profilen.
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3 months ago
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