
Ende 2024 gab es einen Kracher, Xerox gab bekannt, dass man Lexmark kaufen wolle. Ist natürlich anders als beim Einkauf im Supermarkt, die Aktionäre mussten abnicken, dazu mussten die üblichen Regularien eingehalten werden.
Heute dann weißer Rauch: Xerox hat final die Übernahme von Lexmark abgeschlossen. Der Deal hat ein Volumen von 1,5 Milliarden US-Dollar (1,37 Milliarden Euro) und umfasst neben dem Kaufpreis auch die Übernahme von Schulden und Verbindlichkeiten. Lexmark wechselt damit von der Ninestar Corporation, PAG Asia Capital und dem Shanghai Shouda Investment Centre in den Besitz von Xerox.
Steve Bandrowczak, CEO von Xerox, sieht in der Übernahme eine logische Fortführung der bereits bestehenden Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen. Die Zusammenführung der Kompetenzen soll das Produktportfolio erweitern und neue Wachstumschancen erschließen. Die Integration der Lexmark-Technologien und des Vertriebsnetzes in die Xerox-Struktur wird in den kommenden Monaten erfolgen.
Offtopic: Noch heute jagt mir die Sichtung von Lexmark-Druckern einen Schauer über den Nacken, weil ich beruflich Anfang der 2000er so viele schlechte Erfahrungen mit den „gut-und-günstig“-Consumer-Geräten gemacht haben. Fast wie bei Mainboards von Elitegroup.
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6 months ago
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