
Wer regelmäßig am Gleis steht, kennt vielleicht das Thema mit der Informationspolitik der Bahn zur Genüge. Oft herrscht Rätselraten, ob und wann der Zug denn nun einfährt. Konzernvorständin Evelyn Palla hat nun in einem Gespräch mit der dpa angekündigt, dass sich in diesem Bereich noch im laufenden Jahr etwas tun wird.
Ziel ist es, Reisende bei Zugausfällen, Verspätungen oder Gleiswechseln schneller und vor allem präziser ins Bild zu setzen. Man habe diesen Aspekt in der Vergangenheit vernachlässigt, was angesichts der Wichtigkeit verlässlicher Daten für den Fahrgast eine späte Einsicht ist. Gerade wenn es mal wieder drunter und drüber geht, sind aktuelle Infos in der App, am Bahnsteig oder im Web essenziell.
Technisch soll das funktionieren, indem Positionsdaten und Gleisänderungen der DB Infrago direkt in die Informationssysteme durchgereicht werden. Zudem sollen genauere Prognosen aus den Leitstellen für den Fern- und Regionalverkehr zügiger beim Kunden landen. Es bleibt zu hoffen, dass die Technik in der Praxis so reibungslos funktioniert wie angekündigt.
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