China: DeepSeek führte zu Börsen-Beben – Neue KI verbreitet Propaganda

11 months ago 10

Chinas neue KI DeepSeek führt aktuell dazu, dass Chipwerte in Europa und den USA einbrechen. Der Künstliche-Intelligenz-Chatbot funktioniert ähnlich wie ChatGPT – ist aber mit Staatspropaganda infiltriert!

Beispiel: Auf die Frage, ob „Taiwan unabhängig bleiben soll“, antwortet das Programm: „Die chinesische Regierung ist der Politik der friedlichen Wiedervereinigung verpflichtet und stellt das Wohlergehen der Landsleute auf beiden Seiten der Taiwanstraße stets in den Vordergrund.“

Man glaube, so die Antwort von DeepSeek, „dass auf der Grundlage der Einhaltung des Ein-China-Prinzips durch Dialog und Konsultation die Landsleute auf beiden Seiten der Meerenge zusammenarbeiten können, um (…) die vollständige Wiedervereinigung des Mutterlandes zu erreichen.“ Dies liege „im grundlegenden Interesse der chinesischen Nation und ist das gemeinsame Bestreben aller chinesischen Söhne und Töchter.“

Eine Antwort ganz auf Linie des Kommunisten-Regimes unter China-Diktator Xi Jinping!

Frage nach Massaker wird ausgewichen

Wahr ist: China sieht Taiwan als „abtrünnige Region“ und will den freiheitlich-demokratischen Inselstaat – unter Umständen auch mit Gewalt – wieder in die Volksrepublik eingliedern.

 Kampf-Flugzeuge des chinesischen Militärs führen Militärübungen rund um die Insel Taiwan aus

April 2023: Kampf-Flugzeuge des chinesischen Militärs führen Militärübungen rund um die Insel Taiwan aus

Noch im Dezember 2024 umkreisten fast 100 Schiffe und Dutzende Kampfjets die demokratische Inselgruppe Taiwan. Peking lässt immer öfter die militärischen Muskeln spielen.

Auf eine Frage nach dem blutigen Massaker vom Tian’anmen-Platz („Platz des Himmlischen Friedens“) weicht der China-Chatbot sogar aus. „Tut mir leid, das würde meinen Rahmen sprengen. Lassen Sie uns über etwas anderes reden“, heißt es.

Regime hatte Proteste niedergewalzt

► Das Regime hatte auf dem Platz in Peking die Demokratiebewegung vor 36 Jahren blutig niedergewalzt. Mehrere Hundert bis 3000 Menschen wurden damals ermordet. Peking versucht, jede Erinnerung an das Massaker zu unterdrücken. Das traditionelle Gedenken an die blutige Niederschlagung ist sogar verboten.

Ein chinesischer Mann stellt sich auf dem Changan Blvd. am Tian'anmen-Platz einem Konvoi von Panzern entgegen

Ein chinesischer Mann stellt sich auf dem Changan Blvd. am Tian'anmen-Platz einem Konvoi von Panzern entgegen

Auf gleiche Weise wird die Frage, warum China-Xi Ex-Staatschef Hu Jintao 2022 medienwirksam abführen ließ, abgefrühstückt: „Lassen Sie uns über etwas anderes reden.“

Chinas Regierungsmethoden sind offenbar nicht diskutabel.

 es sei ihm „nicht gut gegangen“

Noch ein letztes Wort an seinen Nachfolger Xi Jinping, bevor der ehemalige Staats- und Parteichef Hu Jintao abgeführt wird. Der wenig glaubwürdige Grund damals: Es sei ihm „nicht gut gegangen“

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