Apple kündigt neue Funktionen für den App Store an

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Apple hat neue App-Store-Funktionen vorgestellt, die im Laufe des Jahres starten sollen. Das Ganze richtet sich vor allem an Entwickler, hat aber auch Auswirkungen auf Nutzer.

Entwickler bekommen künftig mehr Möglichkeiten, Apps im Store zu präsentieren. Neue Creative Assets, also zusätzliche Bilder und Videos, können in Produktseiten und Suchergebnissen auftauchen. In App Store Connect gibt es dafür auch eine zentrale Asset-Library sowie Vorschauen für iPhone und iPad, verschiedene Sprachen, Dark Mode und Ausrichtungen.

Für Nutzer plant Apple personalisierte Sammlungen und sogenannte App-Notes, die erklären sollen, warum eine App empfohlen wird. Der Start erfolgt zunächst diese Woche auf Englisch in den USA, weitere Regionen und Sprachen sollen folgen.

Auch bei Abos baut Apple um. Über StoreKit 2 sollen Entwickler künftig Abos für Gruppen und Organisationen anbieten können. Volumenkäufe über Apple Business Manager und Apple School Manager starten im Herbst, Gruppenkäufe sollen im Winter folgen. Dazu kommen neue App-Store-Bundles über mehrere Entwickler hinweg sowie Abo-Pakete, die Apple Suites nennt.

Praktisch für Entwickler: Mehrere In-App-Käufe lassen sich künftig gebündelt zur Prüfung einreichen. Außerdem müssen Mac-Apps im Mac App Store nicht mehr zwingend Intel-Macs unterstützen, reine Apple-Silicon-Versionen sind also möglich.

Für Familien kommen mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 neue Zeitlimits nach Kategorien wie Unterhaltung, Spiele und Social Media. Entwickler müssen ihre Apps dafür künftig genauer einordnen. Mal schauen, wie gut das am Ende funktioniert.

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