Antigravity 2.29: Sprachmodus und Cloud-Agenten starten

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 Sprachmodus und Cloud-Agenten starten

Google hat Version 2.29.0 von Antigravity veröffentlicht. Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung für KI-Agenten, die Code schreiben, Dateien bearbeiten und Aufgaben im Projekt erledigen. Das Update bringt zwei größere Neuerungen mit.

Der Sprachmodus läuft über Gemini Live. Wer eine leere Nachrichtenbox öffnet, findet dort einen Button und kann Anfragen künftig einsprechen statt tippen. Der Rollout läuft schrittweise, es kann also sein, dass die Funktion noch fehlt.

Dazu kommen Remote-Agenten. Die verlagern Gespräche in ein Cloud-Projekt, statt sie lokal laufen zu lassen. Erreichbar sind sie zusätzlich unter antigravity.google.com/remote. Das richtet sich an Abonnenten von Google AI Ultra und Pro, auch hier kommt das Ganze erst nach und nach.

Praktisch dürfte für viele auch der native Jupyter-Viewer sein. .ipynb-Dateien öffnen direkt in Antigravity, inklusive Code-Zellen, Markdown, Tabellen und Ausgaben. Der eingebaute Browser speichert Downloads ohne blockierende Nachfragen, zeigt den Fortschritt in einer Leiste und schlägt Adressen aus dem Verlauf vor. Die Automations-Seite sortiert Aufgaben nun nach Geplant, Dauerhaft aktiv und Pausiert, mit Zeiten für nächsten und letzten Lauf.

Dazu kommen anpassbare Tastenkürzel, ein neues Standard-Theme namens Onyx und die Schrift Google Sans. Behoben wurden unter anderem falsch wiederhergestellte Fenstergrößen, fehlerhafte OAuth-Anmeldungen im internen Browser und eine Hintergrundroutine, die dauerhaft CPU-Last erzeugte.

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