
Nutzer des Passwort- und E-Mail-Alias-Managers AliasVault, den ich euch neulich erst vorgestellt habe, können ab sofort eine neue Version installieren. Die Open-Source-Lösung aus den Niederlanden, die sich sowohl selbst via Docker hosten als auch als Cloud-Dienst nutzen lässt, liegt nun in Version 0.26.4 vor.
Der Entwickler Leendert de Borst hat dabei vor allem Wünsche aus der Community umgesetzt. In der Browser-Erweiterung gibt es nun eine Funktion, die nach einem manuellen Login auf einer Webseite anbietet, die Zugangsdaten direkt zu speichern. Da dieses Feature noch weiter getestet werden soll, ist es standardmäßig deaktiviert und muss in den Autofill-Einstellungen erst manuell eingeschaltet werden.
Wer gerne Ordnung hält, kann benutzerdefinierte Felder in der Web-Oberfläche sowie den mobilen Apps jetzt einfach per Drag-and-Drop sortieren. Unter der Haube wurden alle Server-Anwendungen von .NET 9 auf das aktuelle .NET 10 aktualisiert. Für Nutzer, die es besonders sicher mögen, wurde die maximale Länge im Passwortgenerator von 64 auf 256 Zeichen erhöht.
Auch beim Export des Tresors wurde nachgebessert, hier ist nun eine Bestätigung erforderlich. Dazu kommen diverse Fehlerbehebungen. So bleibt beispielsweise die URL bei selbst gehosteten Instanzen in der iOS-App nun auch nach einem Logout gespeichert und die Admin-Tabellen wurden für mobile Ansichten optimiert.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

2 weeks ago
4


