
Adobe entwickelt seine experimentelle Kamera-App Project Indigo weiter. Die Anwendung, die mit einer eigenen Computational-Photography-Pipeline und eher natürlicher Bildanmutung punkten soll, bekommt mit dem neuesten Update nicht nur neue Funktionen, sondern unterstützt nun auch weitere Geräte.
Neu ist unter anderem eine Rasteransicht im Filmstreifen, über die sich Aufnahmen flotter finden lassen. Außerdem gibt es eine Mehrfachauswahl zum Teilen, Löschen oder zum direkten Import mehrerer Bilder in Lightroom Mobile. Dazu kommen Filter für die Fotoansicht, etwa für alle Bilder, das Indigo-Album oder Favoriten. Wer mag, kann sich nun zudem die auf 35 mm umgerechnete Brennweite der rückseitigen Kameras anzeigen lassen.
Wichtiger dürfte für viele aber die ausgebaute Geräteunterstützung sein. Laut Adobe läuft Project Indigo jetzt auch auf dem iPhone 17e sowie auf iPads mit mindestens 6 GB RAM. Dazu zählen unter anderem iPad-Pro-Modelle ab 2020, neuere iPad-Air-Geräte mit M1, das aktuelle iPad mini und das iPad der 11. Generation.
Adobe spricht allerdings ausdrücklich nur von einer ersten iPad-Unterstützung. Die App sei für das Tablet derzeit noch nicht final optimiert. Das Update gibt es wie immer im App Store.
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