
Schaue ich in unser Archiv, dann ist die erste Erwähnung von 7-Zip aus dem Jahre 2006. Das ist eine Menge Zeit – und man darf nicht vergessen, dass die Pack- und Entpackqualitäten von Systemen bei weitem nicht da waren, wo sie heute sind. Das Open-Source-Archivierungsprogramm liegt nun in der Version 25.00 vor, was ich natürlich nutze, um darauf hinzuweisen.
Die neue Version bringt vor allem Verbesserungen bei der Performance mit sich. Nutzer von Systemen mit vielen CPU-Kernen profitieren von der erweiterten Thread-Unterstützung, die Software kann jetzt auch mehr als 64 CPU-Threads für die Komprimierung in ZIP-, 7Z- und XZ-Archive nutzen, so der Entwickler. Bei Windows-Systemen mit mehreren Prozessorgruppen verteilt 7-Zip die Threads automatisch auf die verfügbaren Gruppen.

Auch bei der Komprimierungsgeschwindigkeit gibt es Fortschritte: Die bzip2-Komprimierung wurde um 15 bis 40 Prozent beschleunigt, während die Deflate-Komprimierung für ZIP- und GZ-Archive um ein bis drei Prozent zulegt. Man hat auch die Unterstützung für ZIP-, CPIO- und FAT-Archive optimiert. Auch Schwachstellen hat man geschlossen.
Das kostenlose Tool unterstützt weiterhin eine große Bandbreite an Archivformaten wie ZIP, CAB, RAR, x andere sowie das hauseigene 7z-Format. Auch ISO-Images und NSIS-Installationspakete lassen sich mit 7-Zip öffnen.
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6 months ago
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